Juni 2016 - Große Spende über € 10.000,- für das TRIANGULUM

Mit einer kräftigen Finanzspritze in Höhe von 10.000 Euro als Spende, treibt die Sparkasse Südholstein das TRIANGULUM-Kunstprojekt an. Damit ist sie für die Unternehmen sowohl in der Stadt als auch in der Region ein leuchtendes Beispiel!

 „Wir fühlen uns mit Norderstedt sehr verbunden, besonders mit den Ulzburger Straße, in der wir selbst auch eine Filiale haben. Mit dem Triangulum entsteht ein Kunstwerk aus der Region für die Region. Das passt genau zu unserem Förder-Motto. Deshalb unterstützen wir die Errichtung des Kunstwerks sehr gern“, erklärt Andreas Fohrmann, Vorsitzender der Sparkassen-Stiftung.

Sparkasse Suedholstein spendet 10.000,- EUR

Bild oben:

Auf das  Kunstwerk an der  neugestalteten Flaniermeile Ulzburger Straße freuen sich Galerist Jan Menssen (von links), Doris Grote, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung, Künstler Prof. Karsten Hein und Andreas Fohrmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Südholstein und der Sparkassenstiftung

Weiterlesen … Juni 2016 - Große Spende über € 10.000,- für das TRIANGULUM

Juni 2015 – Veröffentlichung eines neuen Werktitels

Das Kunstwerk erhält einen neuen Namen: Aus „Dreiecksanbindung“ wird „TRIANGULUM“.

Aus schaffensbiographischer Sicht bleibt die plastische Arbeit Karsten Heins zwar die „Dreiecksanbindung“, doch stellt der neue Name „Triangulum“ eine für das Kunstwerk an der Ulzburger Straße und vor allem in der Öffentlichkeit eingängigere Betitelung dar.

Das lateinische Wort Triangulum steht für „Dreieck“. Der Name passt hervorragend, da die Kunstplastik Karsten Heins aus 26 Dreiecken besteht, welche sich, je nach Perspektive, optisch aus dem mitunter auch asymmetrisch wirkenden Gesamtgebilde als Einzelform herauslösen.

Weiterlesen … Juni 2015 – Veröffentlichung eines neuen Werktitels

Mai 2015 – Projektvorstellung im Kulturausschuss der Stadt Norderstedt

Ende Mai 2015 stellen der Künstler Prof. Karsten Hein und Galerist Jan Menssen vor Mitgliedern des Kulturausschusses der Stadt Norderstedt das Ausgestaltungsprojekt für die Ulzburger Straße vor und beantworten Fragen der Ausschussmitglieder.

Nun wird über das Vorhaben fraktionsintern beraten und nach der Sommerpause das weitere Vorgehen abgestimmt.

Weiterlesen … Mai 2015 – Projektvorstellung im Kulturausschuss der Stadt Norderstedt

Mai 2015 – Projektförderung durch die Kulturstiftung Norderstedt

Nach einer Vorstellung des Kunstprojekts vor Vertretern der Kulturstiftung Norderstedt (Mitglied im Bundesverband deutscher Stiftungen), erfolgt die Förderzusage. Hierbei unterstützt die Einrichtung das Vorhaben auf ideeller Basis durch Übernahme der Mittelverwaltung. Dabei werden die projektzweckgebunden gegebenen Gelder auf das von der Kulturstiftung benannte Konto eingezahlt und transparent verwahrt, bis der volle Finanzierungsbedarf des Kunstprojekts gedeckt ist.

Mit dieser wichtigen Fördererklärung erhält die Einsammlung von Spendengeldern ein vertrauensbildendes Fundament. Zuwendungen können darüber hinaus steuerbegünstigend verwendet werden, da die Kulturstiftung Norderstedt als operative Einrichtung staatlich anerkannt ist.

Weiterlesen … Mai 2015 – Projektförderung durch die Kulturstiftung Norderstedt

April 2015 – Projektunterstützung und -finanzierung

Ein Finanzierungsplan ist aufgestellt. Demzufolge soll die Umsetzung des Projekts wie folgt erzielt werden:

  1. Einbeziehung der Mitbürger und Geschäftstreibenden der Stadt Norderstedt
  2. Anfrage bei öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Kulturförderern
  3. Mittel aus dem Haushalt der Stadt Norderstedt

1. Ab Sommer 2015 wird das Projekt den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Norderstedt medial vorgestellt und im weiteren Verlauf zur Förderung der Abgabe von Spenden und Zuwendungen zugunsten seiner Finanzierung beworben.

2. Es wird verfolgt, das Projekt zum Zweck des Erhalts von Mitteln und Unterstützung bei gemeinnützigen Fördereinrichtungen (bspw. Stiftungen) vorzustellen.

3. Zur Realisierung des Projekts werden auch Gelder aus dem Haushalt der Stadt Norderstedt benötigt. Dazu werden bereits Gespräche mit den zuständigen Ämtern geführt.

Weiterlesen … April 2015 – Projektunterstützung und -finanzierung

Januar 2015 - Fertigstellung der Maßnahmenpläne

Das Projekt ist maßnahmen- und kostenbezogen erfasst und kalkuliert!

Mehr als ein Vierteljahr hat es gedauert, um eine akkurat erstellte und überprüfbare Projektdarstellung zu generieren.

Zu der größten und zeitintensivsten Herausforderung dabei zählte die schließlich bundesweit unternommene  Suche nach Experten, Fachbetrieben und Dienstleistern aus der stahlverarbeitenden Industrie, die betriebstechnisch dazu in der Lage sind, die "Dreiecksanbindung" von Karsten Hein plangemäß in der gewünschten Dimension anzufertigen. Der Erhalt stark überteuerter Angebote, Unterschiedlichkeiten in den Leistungsversprechen aber auch viele Absagen, jeweils mit der Begründung, dass das Bauen der Plastik äußerst schwierig sei und für die jeweilige Firma große Risiken in sich berge, zog diese Vorgänge enorm in die Länge.

Nach Anfrage bei der ThyssenKrupp AG, wurde schließlich Kontakt zu einem in Hessen niedergelassenen Spezialisten für Edelstahlkonstruktionen geknüpft. Im Gegensatz zu früheren Angeboten, stand hier von Anfang an Maschinenarbeit, z.B. die Herstellung der Dreiecke auf roboter-gesteuerten Fertigungsstraßen als wesentlicher, kostensenkender Faktor im Mittelpunkt. Das vorhandene technische Know-How, konnte der Fachbetrieb unter anderem auch damit unter Beweis stellen, dass er ausgeklügelte Lösungen zur Anbindung der großen, je nahezu 100 kg schweren Dreiecksmodule in luftiger Höhe entwickelte, gleichzeitig jedoch mit seiner Angebotssumme unter allen bisher eingereichten Angeboten lag, des weiteren über eindrucksvolle Referenzprojekte im Bereich plastisch geschaffener Kunstwerke verfügt, z.B. die für den Weltmarkt hergestellten Arbeiten des international bekannten Künstlers Jeff Koons anfertigt.

Auch für das Vorhaben, die Plastik in den dunklen Stunden mit farbigem Licht zu akzentuieren, so dass die Dreiecke wie schwebend in der Luft erscheinen, ist ein Premium-Konzept geschrieben worden. Die von einem deutschen Entwicklerhaus für Lichtwerkzeuge im Bereich der Objektausleuchtung geplanten Fluter, werden das Kunstobjekt effizient sowie energie-verbrauchsoptimiert ausleuchten, mit RGB-Farblicht-Strahlern - teils vom Boden, teils von Leuchtmasten aus.

Für sämtliche andere Tätigkeiten und Leistungen zur Umsetzung des Projekts, wie z.B. die Gestellung von schwerem Gerät, die Ausführung von Erd- und Pflasterarbeiten, Elektroinstallation etc. werden Fachbetriebe aus der Region und wo möglich, aus Norderstedt einbezogen.

Weiterlesen … Januar 2015 - Fertigstellung der Maßnahmenpläne

August 2014 - Auftrag zur Ausarbeitung von Projektdetails

Mit der positiven Aufnahme des Vorschlags durch Herrn Potenberg, Eigentümer des Vorplatzes an der Ulzburger Straße und seiner Erklärung, einen dort zu dem Zeitpunkt befindlichen Werbe- und Infoturm zurückbauen zu lassen, den Grund zugunsten der Errichtung des Kunstwerks kostenfrei zur Verfügung zu stellen, erfolgt ein wichtiges Signal, das die weitere Verfolgung und Ausgestaltung des Projekts begründet.

Es wird daher angeregt, im Folgenden notwendige Machbarkeiten für eine mögliche Umsetzung des Projekts zu erörtern und Kostenvoranschläge einzuholen.

Weiterlesen … August 2014 - Auftrag zur Ausarbeitung von Projektdetails

Juli 2014 - Konkretisierung des Projekts

Der an der Ulzburger Straße mit einer Kunstgalerie gewerblich niedergelassene Galerist Jan Menssen schlägt vor, als besondere Ausgestaltungsmaßnahme für die Aufwertung der Ulzburger Straße das herausragendes Kunstwerk "Dreiecksanbindung" (Werktitel) von Prof. Karsten Hein in Erwägung zu ziehen. Dabei handelt es sich um ein blickperspektiv mal symmetrisch, mal asymmetrisch aussehendes, plastisch geschaffenes Gebilde,  in welchem 26 Dreiecke durch einen bestimmten Winkel so angeordnet sind, dass sich dabei 3 Kreisformationen bilden - ein großes Meisterwerk konstruktiv-konkreten Kunstschaffens!

 

Es wird vorgeschlagen, als Standort dafür das zwischen der Waldstraße und dem Glashütter Weg befindliche Geschäftszentrum ins Auge zu fassen, mit dem auf der östlichen Straßenseite leicht erhöht angelegten und von der Straße gut einsehbaren Vorplatz, der ideale Voraussetzungen für die Errichtung der Plastik anzubieten hat.

Begründungen:

  • Das Kunstwerk - an dieser Stelle leicht erhöht errichtet - wird dort für Passanten und Anwohner besonders gut wahrnehmbar sein,
  • es wird sich hervorragend in die unterschiedlichen Architekturstile und dortigen Gegebenheiten des öffentlichen Raums einfügen, sie sogar erkennbar miteinander verbinden,
  • aus der überregional unbestreitbaren Einzigartigkeit des Kunstwerks hinsichtlich seiner Form, Funktionalität, Design und Wirkung, ergeben sich für den Standort selbst, als auch für die Stadt Norderstedt und die Ulzburger Straße generelle Vorteile, z.B. eine gesteigerte Aufenthaltsqualität, Bildung neuer Identitäten, einschließlich attraktiver Lehr- und Präsentationsnutzen,
  • seit mehr als 30 Jahren ist Karsten Hein mit der Stadt Norderstedt verbunden, da er in der Stadt lebt und als Künstler arbeitet. Sein bildnerisches und plastisches Schaffen findet am internationalen Markt Anerkennung, seine Werke werden von Kunstkennern und -sammlern erworben. Die "Dreiecksanbindung" wurde nur ca. 250 m vom designierten Standort an der Ulzburger Straße entfernt im Atelier des Künstlers entwickelt. Als in Norderstedt geschaffenes Kunstwerk, geht auch für die Stadt von ihr eine große Bedeutung aus.

Weiterlesen … Juli 2014 - Konkretisierung des Projekts

Juli 2014 – Projektursprung

Im Rahmen einer Sitzung im Rathaus der Stadt Norderstedt bringen Vertreter des Initiativkreises "Die Ulzburger Straße e.V." verschiedene Möglichkeiten zur nachhaltigen Aufwertung des Quartiers ein. Dazu gehört auch der Vorschlag, den öffentlichen Raum mit einem prominenten Kunstwerk auszugestalten, das den Aufenthaltswert des Straßenabschnitts erkennbar steigern soll.

Er wird Einigung darüber erzielt, dass dieser Vorschlag konkreter auszuführen ist.

Weiterlesen … Juli 2014 – Projektursprung